[Top5Wednesday] Die besten Debütromane


Mein Top 5 der Erstlingswerke, die mir besonders gefallen haben.




Zwar hat Frau Poznanski bereits vor Erebos Kinderbücher geschrieben, aber ihr Jugendbuchdebüt hat bei mir damals großen Eindruck hinterlassen. Seit dem habe ich noch viele weitere ihrer Bücher gelesen, dennoch war und ist Erebos bis heute mein absoluter Favorit.



Wer kennt nicht diesen Klassiker der Fantasy Literatur?
Ich habe Eragon mit ungefähr 14 Jahren schätzen und lieben gelernt, Und obwohl wenn keiner der Folgebände mehr an den Erfolg des ersten heranreichen konnten ist mir dieses Buch doch in guter Erinnerung geblieben.
Bis heute ignoriere ich jedoch gekonnt den Fakt, dass ein absolut grauenhafter Film dazu existiert.



Selten habe ich so gelacht wie bei diesem Buch. Ein Debüt, das sicherlich der Aufmerksamkeit die ihm zuteil geworden ist absolut würdig ist. 
Um so größer war leider die Enttäuschung über Safiers folgende Bücher, die in keinem Fall an Mieses Karma heranreichen konnten. Dennoch bleibt sein Erstlingswerk für mich ein Meilenstein in der humoristischen Literatur und meine Empfehlung an jeden der sich beim Lesen auch mal Bauchschmerzen vor Lachen wünscht. 



Wie Monde so silbern hat mich damals auf den ersten Blick vor allem mit seinem Titel verwirrt. 'Hä?', dachte ich mir. 'Seit wann ist silbern denn ein Verb?' Ich silbere, Du silberst, Wir silbern? 
Erst mit ein bisschen Gehirnaktivität bin ich dann doch auf die schlüssige Lösung gekommen, dass der Satz einfach ein wenig umgestellt ist und silbern das Adjektiv. Tja, logisch denken müsste man können :D
Neben dem Titel hat mich das Buch jedoch auch sehr mit seinem Inhalt überrascht. Ich hatte eine simple Märchennacherzählung erwartet, wie es sie schon zuhauf gibt, aber die Welt mit Robotern, Cyborgs und einer neuen Pest, die Marissa Meyer da geschaffen hat, hat mich fasziniert und verblüfft. 
Dieses Buch habe ich damals allen meinen Freunden empfohlen.



Vor ungefähr 3 Jahren entdeckte ich die Chroniken der Unterwelt Reihe und verschlang innerhalb weniger Tage die ersten 3 Bände, die zu der Zeit schon erschienen waren. Ab dann fieberte ich auf jeden weiteren Band hin, die mich jedoch immer weniger überzeugen konnten. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich die Reihe bis heute nicht beendet habe. Hoffentlich werde ich dies aber noch bei Zeiten nachholen, denn der erste Band ist und bleibt für mich ein Meisterstück. Diese Begeisterung hoffe ich auch noch einmal in den Folgebände für mich zu finden.


Greift ihr oft zu Erstlingswerken? Oder lest ihr lieber von Autoren die ihr bereits kennt und liebt?

Kommentare:

  1. Guten Morgen :)

    Bei den von dir aufgelisteten Debüt-Romanen war mir teilweise gar nicht bewusst, dass es sich um Erstlinge handelt *g* Ich achte da nicht besonders darauf. Wenn mich ein Buch interessiert, lese ich es. Da ist es mir "egal" ob es ein Erstling ist oder nicht. Natürlich gibt es auch Autoren, bei welchen ich mir den Klappentext vom neuen Buch nicht einmal durchlese, weil ich weiß dass es mir gefallen wird ;)

    "City of bones" hat mir sehr gut gefallen und Cassandra Clare ist mit diesem Buch eine der Autorinnen geworden, denen ich alles abkaufen würde ;) "Erebos" hingegen konnte mich überhaupt nicht überzeugen, aber mit dieser Meinung stehe ich ziemlich allein da^^ Trotzdem werde ich Ursula Poznanski mit der Eliria-Trilogie noch eine Chance geben. "Wie Monde so silbern" subbt bei mir derzeit noch :)

    Viele liebe Grüße,
    Corina

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    1. Haha ja klar, solche Lieblingsautoren, wo alles ungefragt gelesen wird, hat doch jeder denke ich :)

      Wie Monde so silbern solltest du unbedingt bald lesen! Hat mich persönlich auf jeden Fall total positiv überrascht :)

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  2. Die Kategorie finde ich mal wirklich interessant! :) Also mir fällt manchmal gar nicht auf, dass es ein Debutroman ist , oder dass ich von dem Autor noch nie was gelesen habe :D. Es gibt aber natürlich auch Bücher von Autoren, die man dann doch immer kauft, weil einem ein Vorgänger gut gefallen hat :)

    Liebe Grüße,
    Karin

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    1. Das geht mir ganz oft genauso. Ich musste für diese Kategorie jedes einzelne Buch extra nachgucken, um auch sicher zustellen, dass es auch ein Erstling ist :D

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  3. Erebos ist wirklich eine gute Wahl, das Buch hat mich echt umgehauen beim Lesen!!!

    LG Piglet ♥

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    1. Ganz meine Meinung! Vielleicht auch weil das Konzept damals noch total neu war :)
      Aber auch diese super realistische Darstellung des Spiels und der Sucht danach fand ich total beeindruckend!

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